Es geht um Musik – um besondere Abende sowohl für die Künstler als auch für das Publikum. BandsPrivat steht für intime Konzerte in gemütlicher, familiärer Atmosphäre, für gute, handgemachte Musik, für alte und neue Freunde auf, vor und hinter der Bühne. Das musikalische Angebot reicht von Folk und Pop über Jazz, akustischer Singer-Songwriter-Musik bis hin zu elektronisch-experimentellen Klängen.
.

Das Programm für das erste Halbjahr 2026!
.
.
… die nächsten Veranstaltungen
In eigener Sache….
Als Verein haben wir uns bewusst dazu entschieden:
Unsere Konzerte sind kostenlos, und wir bieten günstige Getränke, damit jede*r einen entspannten Abend mit Live-Musik genießen kann – ohne Eintritt, ohne Hürden, einfach zugänglich.Genauso wichtig ist uns, dass die Künstler*innen fair bezahlt werden. Musik ist Arbeit: Proben, Vorbereitung, Anreise, Auftritt – all das steckt in jedem Abend.
Hinter unseren Konzerten steht ein engagiertes Team: 6–8 Ehrenamtliche, die jeweils 8–10 Stunden aufbauen, betreuen und abbauen, damit alles reibungslos läuft. Jeder Abend ist das Ergebnis von Herzblut, Einsatz und Leidenschaft.
Wir wussten von Anfang an, dass diese Konzerte finanziell nicht kostendeckend sein würden. Das verbleibende Minus gleichen wir durch unsere Jamsessions aus – ohne Fördergelder, ohne institutionelle Unterstützung. Wir stemmen das selbst, weil wir an diese Idee glauben. Möglich ist es nur, weil wir dank dem Internationalen Centrum Haus auf der Mauer die Räume kostenlos nutzen können. Ohne diese Unterstützung wären unsere Veranstaltungen in dieser Form schlicht nicht tragbar.
Und trotzdem bleiben nach manchen Abenden Fragen zurück – nicht aus Ärger, sondern aus ehrlicher Nachdenklichkeit.
Am Ende kommen im Schnitt nicht einmal 2 € pro Gast an Spenden zusammen. Zwei Euro – wo zahlt man heute noch so wenig für einen Abend voller Live-Musik? Ein Kaffee kostet 4–5 €, eine Party 5–15 €, kommerzielle Konzerte 20–200 €. Bei diesem Spendenaufkommen ist es schwer, faire Gagen für die Bands sicherzustellen.Uns geht es nicht um Pflicht oder Vorwürfe. Es geht um Wertschätzung – für die Musik, für die Künstlerinnen und für die Arbeit aller Helferinnen, die hinter jedem Abend steht.
Kostenlos heißt für uns offen und zugänglich. Aber nicht wertlos.
