Leckereien im Advent – Weihnachtszupfkuchen

image

Hmm…duftet das gut und wie das schmeeeckt!
Ach es gibt doch keine bessere Zeit, um die Seele baumeln, es sich gut gehen zu lassen und mal ein bisschen mehr zu schlemmen.
Wir wollen euch dabei natürlich unterstützen und euch ein passendes Rezept an die Hand geben. 
Unsere Vereinsmutti und Küchenfee Susi verköstigt uns  immer wieder gerne mit absolut leckerem Gebäck und stärkt uns damit für den Auf- und Abbau von Technik und Bar. Ohne die süßen Backwaren wären wir schon so manches mal wohl eher unter den Kisten, Bierkästen und Boxen zusammengebrochen, als im Zuckerwahn die Treppen
hoch und runter gesprintet.


Oreo ZupfkuchenHeute, zum 12.Dezember möchten wir euch ein Rezept weiter geben, welches ihr ganz sicher zum nächsten Adventskaffeetrinken euren Gästen anbieten könnt. Dieser geniale Kuchen, ist ein bereits oft gebackener, variierter und verfeinerter Klassiker.


>> Weihnachtlicher Zupfkuchen <<

Zutaten:
200g Mehl
100 g Zucker
120 g Margarine
1 Pk. Backpulver
40 g Kakao
1 Msp. Vanillepulver
1 TL Lebkuchengewürz

Für die Creme:
1 Becher Sojajoghurt natur (Birne-Zimt, Kirsche oder Heidelbeere geht bestimmt auch)
1 Pk. Puddingpulver Vanille
70 g Zucker (individuell, je nach Sorte, am besten abschmecken)
1 TL Zimtpulver

Als Topping:
100g Marmelade (nach belieben, ich empfehle Kirsche)
200 g Karamellgebäck (ähnlich diesem hier, oder z.B. die Pepparkaka von Ikea)

Springform mit etwa 26 cm Durchmesser

Zubereitung:
Mehl, Zucker, Backpulver, Kakao und Gewürze in einer Backschüssel mischen. Die Margarine (sollte Zimmertemperatur haben, sonst wird es etwas arbeitsintensiver 😉 ) dazu geben und alles gut verkneten. Es sollte ein gut griffiger, fester Teig mit Mürbteigkonsistenz werden. Ist er zu trocken, kannst du etwas Flüssigkeit (Soja-, Mandel-, Hafer-, Whateva-Drink) hinzu geben.
Wenn der Teig fertig ist, stell davon etwa 1/4 zur Seite. Nun kannst du ihn unter konstantem Naschen in die Springform drücken und dabei einen stabilen Boden und einen Rand formen. Der fertige Teig wandert nun für eine Stunde in den Kühlschrank. Es sei denn, du verbimmelst es wie ich immer und hast es eilig – dann geht’s auch ohne Kühlzeit.

Auch die Herstellung der Creme ist total easy und schnell gemacht. Im Prinzip einfach alles zusammen kippen und gut verrühren. Ich mache sowas immer mit der Hand, aber man kann sicherlich auch ein Rührgerät nehmen. Die Fertige Creme füllst du nun selbst verständlich in die teigbekleidete Springform. Magst du es etwas fruchtiger, kannst du nun lustige Marmeladenkleckse in die Creme geben.

Das Karamellgebäck zerbröselst du nun. Achte darauf einen Teil (vielleicht 1/3) etwas gröber zu lassen. Diese groben Teile wirfst du nun möglichst kreativ inspiriert und liebevoll in oder auf die Creme (je nachdem wie viel Schwung du hast). Nuuun kommt der restliche Schokoteig zum Einsatz. Der wird jetzt mit den fein zerbröselten Keksen und etwa 1-2 EL Whateva-Drink gemischt bis wieder ein schicker krümelfähiger Teig entsteht.
Und was macht man damit? Natürlich krümelt man Streuseln auf den Zupfkuchen. Auf zur Tat und nicht mehr so viel naschen!
Ach Mist, schon wieder mal vergessen den Ofen vorzuheizen! Was soll’s, geht auch ohne!
Die hoffentlich gut befüllte Springform wandert jetzt bei 160°C für etwa 40 – 45 Minuten in den Ofen.
Danach gibt’s nur noch ein paar Dinge zu beachten: den Kuchen pünktlich raus holen, ihn etwas abkühlen lassen (Ich weißt, das ist schwer, aber sonst lässt er sich nicht schneiden!) und dann laut schmatzend genießen.

Schmecken lassen!

Susi


Und noch ein Klassiker ^^


Na dann, frohes Backen, gutes Gelingen und guten Appetit!
EUER BandsPrivatTeam

am von